| Newsletter 02-08 Inhaltsübersicht | |
| Keine Angst vor wilden Wassern Wer führt, bleibt oben: Elektronische Prozesslandkarte verschafft Überblick über Geschäftsabläufe |
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Nur wer vorwärts paddelt, bleibt obenauf …
Nicht nur die »Q10-Pharmaceutical Quality System« fordert in Absatz 1.8 eine klare Identifizierung von Prozessen, ihrer Abfolge und Zusammenhänge, auch in Inspektionen wird der Wunsch hinsichtlich einer klaren Prozessdarstellung immer eindringlicher. Nicht selten finden Auditoren viele hundert Regelungen vor, die oftmals gewachsen oder gar zusammenhangslos anmuten und damit eine Vielzahl von unbequemen Fragen verursachen. »Wie ist Ihr QM-System organisiert?«, war jüngst die Frage eines Inspektors und damit der Auslöser zum Aufbau einer Prozesslandkarte, die einen einfachen Einstieg in das konzernweite Q-System ermöglichen sollte. Andernorts sollten Prozesse restrukturiert und dabei Support- und Managementabläufe auf einer möglichst hohen Unternehmensebene vereinheitlicht werden. Dabei entstand ein Prozessportal, das die Integration unterschiedlicher Abläufe immens erleichtert. Gleichzeitig dient es dazu, Interessenten und neuen Mitarbeitern das Unternehmen vorzustellen sowie Inspektionen proaktiv zu führen. Effizienzkiller ausschalten Eine elektronische Prozesslandkarte verschafft den notwendigen mehrdimensionalen Überblick. Die Bedienbarkeit spielt hier zunehmend eine Rolle: »Wir wollen nicht nur das Telefon, wir möchten das iPhone!« verdeutlichte ein Kunde seinen Wunsch nach einer neu zu schaffenden »Process Map«. Der Zutritt auf Knopfdruck, eine grafische Oberfläche mit den Bildwelten des Unternehmens, die intuitive Navigation, nahezu beliebige Sichten auf die Prozesse sowie die konzernweite Verfügbarkeit waren damit Anspruch und Herausforderung. Unsere Lösung: Prozessmanagement eingeleitet
Frank Studt |
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