Geschäftsprozess-Management

Wettbewerbsstärke in Westeuropa sichern
Produktionsstandorte in Westeuropa profitabel zu betreiben, wird nicht einfacher werden, speziell in den geregelten Industrien.

Die Margen über Preissteigerungen zu halten bzw. sogar zu erhöhen, wird zunehmend schwieriger. Abstriche bei der Qualität kommen nicht in Frage. Einen Ausweg bietet die Optimierung bestehender betrieblicher Abläufe; dabei liegt ein hohes Potenzial erfahrungsgemäss in der Steigerung der Logistikleistung.

Wie sieht heute die Realität in den Unternehmen häufig aus?

. Einzelmassnahmen anstelle von strategischen, ganzheitlichen
  Optimierungsmassnahmen

. Unentdeckte Produktivitätsreserven in der gesamten Supply Chain

. Mehraufwendungen und Überstunden durch zu geringe
  Abstimmung wesentlicher Unternehmensabläufe

. Im Sinne der Kundenorientierung durchgeführte Änderungen in
  internen Abläufen führen zu permanentem Troubleshooting

. Mangelnde Transparenz in den Abläufen und zwischen Abteilungen
  zum Aufrechterhalten des normalen Betriebs

. Kommunikationsdefizite zwischen den Bereichen und Abteilungen

. Überlastung der Schlüsselfunktionen im Unternehmen

Was muss getan werden?

. Steigern der Produktivität in allen logistischen und
  administrativen Prozessen

. Eliminieren aller nicht wertschöpfenden Prozesse

. Erhöhen der Termintreue

. Ausbilden der leitenden Mitarbeiter zum Steuern optimierter Abläufe

. Aufbauen einer Ablaufbeschreibung zur Kommunikations-
  verbesserung; Einführen einer Lernkultur für einen kontinuierlichen
  Verbesserungsprozess

. Etablieren einer Strategie zur Reduktion der Fehlerhäufigkeit

. Aufstellen einheitlicher Prozessmodelle zur Verbesserung der

  Transparenz.

. Einführen eines Kennzahlensystem zur Dokumentation des
  nachhaltigen Erfolgs

. Erkennen und Beseitigen problematischer Ressourcensituationen,
  Optimieren der Bestände

Unsere Vorgehensweise
Optimierungen von Geschäftsprozessen erfordern strategische Zielvorgaben. Aus der Zielformulierung lassen sich die Bereiche und Ansatzpunkte für Verbesserungen ableiten. Überschaubare Optimierungsschritte lassen sich durch das Betrachten isolierter Prozesse finden.

In dieser Mikro-Perspektive sind meist auch Quick-Wins leicht zu erkennen. Die Makro-Perspektive zielt auf die Optimierung zusammenhängender Prozesse der Prozesslandschaft ab.

Bei dieser Art der Optimierungsplanung benötigt man die Kenntnis der Prozessverkettungen untereinander, um zum Beispiel störende Querbeziehungen zu eliminieren.

Unseren Beratungsansatz in der Erfassung und Optimierung der Geschäftsprozesse unterteilen wir in die Phasen Aufbauen und Modellieren, Variieren und Optimieren:

1. Aufbau der Grundlagen
2. Modellierung der Prozesslandschaft, Prozesse und Funktionen
  ("Stabile" und "Dynamische" Ebene)
3. Erarbeitung der Prozessvarianten und Szenarien
4. Optimierung der Mikro-Perspektive (Einzelprozessbezogen)
5. Optimierung der Makro-Perspektive (Prozesslandschaft)

Im ersten Schritt klären wir die Grundlagen und Rahmenbedingungen der Modellierung. Zu diesem Zeitpunkt wird im Detail die angestrebte Modellierungstiefe festgelegt. Damit erreichen wir die Abbildung einer homogenen Prozesslandschaft. Erst danach bestimmen wir den Einsatz des Werkzeugs. Die Moderation durch unsere Berater ist in dieser Phase ein wichtiger Erfolgsfaktor für die effiziente Erstellung aussagefähiger Prozessmodelle.

Geschäftsprozess-Management mit Nautilus

Die auf Nautilus, einer Softwarelösung der Gedilan Technologies GmbH, basierende Beratungsmethode unterstützt besonders bei der kontinuierlichen Erhöhung der Produktivität durch visualisiertes Aufdecken der Reibungsverluste, ineffizienter Kommunikationspfade und auch bei der Abbildung der Wirksamkeit der Aufbau- und Ablauforganisation.

Einheitliche und wieder verwendbare Strukturen erlauben ein flexibles und praxisgerechtes Modellieren.

Die "stabile Ebene" fokussiert sich auf die reine Prozessdarstellung und beschreibt daher, was in einem Unternehmen getan wird. Das Wie, die Beziehungen zu Stellen, Mitarbeitern und Informationselementen (Dokumenten, Belegen, Waren etc.) erfasst die "dynamische Ebene". In Workshops dokumentieren die Modellierer die Prozesse der "stabilen Ebene", am besten zusammen mit den Prozessbeteiligten. Die Modelle der stabilen Ebene bilden somit die verständliche Diskussionsgrundlage für die Varianten, Szenarien, Abhängigkeiten und Ausnahmen.

Als Ausgangspunkt für die Modellierung der Abläufe der dynamischen Ebene dienen die Unternehmensmodelle der stabilen Ebene. Das Projektteam erarbeitet zur Definition der dynamischen Ebene in Workshops eine detaillierte Zuordnung der Funktionen zu Dokumenten, Belegen und Tätigkeiten inklusive der zuständigen oder verantwortlichen Stellen bis hin zu Einzelpersonen. Szenarien und Prozessvarianten bilden die realen Abläufe in den relevanten Ausprägungen ab. Die damit vermiedenen Redundanzen sparen wertvolle Dokumentationszeit. Zur Erfolgsmessung einer eingeführten Maßnahme müssen die relevanten Kenngrößen (Zeiten, Ressourcenbedarf und Kosten) in der IST-Analyse erfasst und dann mit der aktuellen Situation verglichen werden.

Unser Leistungsspektrum

Management Consulting
1. Produktionsoptimierung
2. Produktionsstrategie
3. Investitionsstrategie
4. F&E-Management

Geschäftsprozess-Management
1. Grundlagen der Modellierung
2. Moderation der Workshops
3. Review erstellter Modelle
4. Ausarbeitung von Optimierungspotenzial
5. Professionelles Modellieren

Schulung
1. Grundlagen der Modellierung
2. Detaillierte Methodenschulung
3. Schulung Ihrer Modellierer
4. Nautilus-Anwenderschulung

Wenden Sie sich bei allen Fragen zum Geschäftsprozess-Management einfach telefonisch oder per Mail an uns.

 
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