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Eckdaten der Firmengeschichte

2015:

Erneut ein gutes Jahr für Chemgineering. Die Umsetzung der Strategie 2011-2015 wurde erfolgreich abgeschlossen und die Strategie 2020 aufgesetzt. Die Schwerpunkte für die nächsten Jahre: Internationalisierung sowie Ausbau der Geschäftsfelder LSTK-Projekte und Krankenhausapotheken.

2014:

Die Wachstumsstrategie wird erfolgreich umgesetzt: Höchster Personalbestand und Umsatz in der Firmengeschichte. Vor allem grosse Engineeringprojekte (in CH, DE, AT) tragen zu einem sehr guten Ergebnis bei. Insgesamt guter Auftragseingang auch dank internationaler Projekte.

2013:

Konsequente weitere Verschlankung der Unternehmensstruktur. Die 2012 begonnene Stärkung der Business Units
wird fortgesetzt.

2012:

Chemgineering wächst und stellt 45 neue Mitarbeiter ein. In der Schweiz und Österreich gewinnt Chemgineering
jeweils ein Grossprojekt. In Kirchbichl (AT) wird ein zusätzlicher Standort eröffnet.

2011:

Gute Marktentwicklung und Rekordergebnis durch günstige Wirtschaftslage und konsequente Umsetzung der verabschiedeten Strategie in der ganzen Organisation.

2010:

Überprüfung der strategischen Situation: Ausrichtung auf Wachstum in den angestammten Märkten und zusätzliche Möglichkeiten erschliessen im Geschäftsfeld Operational Excellence.

2009:

Sowohl im Consulting als auch im Engineering ist die Weltwirtschaftskrise in der Ertragslage spürbar. Mit grossen Neubau- und Qualifizierungsaufträgen zeigen Kunden ihr Vertrauen in Chemgineering.

2008:

Gründung der Chemgineering Serbien d.o.o. in Belgrad. Die Chemgineering Business Design (Consulting) und Chemgineering Technology (Engineering) Gesellschaften agieren eigenständig.

2007:

Das Chemgineering Management kauft die Anteile der Uhde AG zurück.

2004:

Grossprojekt  MAB der Roche läuft an. Chemgineering war verantwortlich für das Construction Management "Prozess".

2003:

Strategische Allianz mit der Uhde AG, ein Unternehmen der Thyssen-Krupp. Projekte und Mitarbeiter der ehemaligen „Uhde Pharma-Consult“ in Heidelberg werden am alten Standort in die Chemgineering Deutschland GmbH integriert. Grossprojekt PHAD der Novartis wird beauftragt.

2001:

Das Chemgineering Management kauft die Anteile von Fluor Daniel Inc. Chemgineering ist jetzt vollständig
in den Händen des Managements und der Mitarbeiter.

2000:

Die Chemgineering Gruppe weitet die Geschäftsleitung auf sieben Mitglieder aus und bildet drei strategische
Geschäftseinheiten: Engineering, Information Systems und Consulting. Vitamin-Grossprojekt bei Roche, Grenzach, wird erfolgreich abgeschlossen.

1999:

Das Chemgineering Management kauft die Anteile der Bertrams AG, die sich in Schwierigkeiten befindet. Kurz darauf meldet die Bertrams AG Konkurs an.

1998:

Fluor Daniel Inc. gründet die Advanced Solutions International B.V. (ASIBV). Die in dieser Gruppe entstandene ASI GmbH in Leipzig wird später in die Chemgineering Technology GmbH integriert. Chemgineering erwirbt 60 % der SCInformatik AG. Das Grossprojekt Centeon in Marburg findet einen erfolgreichen Abschluss.

1997:

Büro Stuttgart mit Kompetenzen in CSV und Logistik wird eröffnet. Die Chemgineering Planung GmbH nimmt  das Geschäft in Österreich auf.

1996:

Bertrams AG (Muttenz) und Fluor Daniel Corp. (USA) gründen das Joint Venture Chemgineering.

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