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Virtual Reality – die Brille für mehr Planungssicherheit

Virtual Reality (VR) Brillen lassen nicht nur Gamer-Herzen schneller schlagen, sie haben längst Ihren Platz in der Industrie gefunden. Erfahren Sie hier, wie Sie dank VR Gebäude, Arbeitsabläufe am Arbeitsplatz und Anlagen in ihrem Unternehmen präzise planen können.

Joachim Schillinger

Können Sie sich noch an Captain Kirk, den Kommandant des Raumschiffs Enterprise erinnern? Bereits im Jahr 1974 schritt Kirk in Star Trek durch virtuelle Welten und sah sich fremde Planeten aus allen Blickwinkeln auf seinem Holodeck an.

„Virtual Reality“ (VR) ist heute schon lange Stand der Technik. Der große Vorteil gegenüber Kirks Holodeck: Die VR-Brille hat die mehreren hundert Quadratmeter für das Holodeck und das Raumschiff abgelöst. Mit ihr lassen sich geplante Gebäudemodelle und Anlagen in 3D vollständig visualisieren.

Präzise Planung von Anfang an

Mit der BIM (Building Information Modeling)-Methode wird sich dieser Trend noch verstärken und bereits in frühen Planungsphasen ein sehr hoher Detaillierungsgrad erreicht. Die Modellinformationen durch eine Virtual Reality Brille zu betrachten ist der logische nächste Schritt und bei Chemgineering schon seit Jahren etabliert. Noch bevor der Grundstein auf der Baustelle gelegt wird, kann durch „Virtual Reality“ eine Planung greifbar und Gebäude begehbar gemacht werden. Damit bietet der Einsatz von Virtual Reality einen einzigartigen Planungsvorsprung.

Die heutigen VR-Brillen sind einfach zu bedienen und bieten den Nutzern die Möglichkeit, ihr geplantes Gebäude schon während der Planungsphase an die Anforderungen der Nutzung anzupassen und zu optimieren. Auf diese Weise kann eine unvorteilhafte Planung oder Missverständnisse schon früh erkannt und direkt aufgelöst werden. Um Virtual Reality zu nutzen, ist weder spezielles Fachwissen noch eine aufwendige CAD-Software nötig. Der Umgang mit der VR-Technik wird von den allermeisten Anwendern innerhalb weniger Minuten sicher beherrscht.

Pappmaché war gestern

Noch bis vor wenigen Jahren waren trotz 3D-Planung Konstruktionen aus Pappmaché das Mittel der Wahl, um Projekte als Modelle nachzubauen und Zugänglichkeiten bestimmter Gebäudeteile und Anlagen zu überprüfen. Denn eine komplette Anlage oder ein Gebäude so zu konstruieren, dass alle Maschinen, Winkel und Geräte für Mitarbeiter und Wartungspersonal leicht erreichbar sind, ist ein hochkomplexer Vorgang.

Mit Virtual Reality lassen sich spielerisch verschiedenste Varianten austesten und greifbar machen – ganz ohne Pappmaché. Durch den Einsatz von Handcontrollern werden die eigenen Hände im Modell sichtbar. Knöpfe lassen sich drücken, Ventile auf Bedienbarkeit prüfen und Arbeitshöhen ausprobieren. Der Design Review der Zukunft ist schon heute Standard.

Enddokumentation der Zukunft

Mit Hilfe der 360° Fotografie und Virtual Reality sind mittlerweile Hotels, Museen und sogar ganze Städte virtuell begehbar geworden. Für einen hohen Bekanntheitswert der Technologie haben auch die Kamerafahrzeuge von Google Street View gesorgt, mit denen das Unternehmen in vielen Regionen der Welt Aufnahmen für „Google Maps“ machte.

Auch bei Bauprojekten kommt die 360° Fotographie zum Einsatz: Am Ende eines Bauprojekts wird mit modernster Kameratechnik ein kompletter Rundgang durch das Bauprojekt erstellt. Der virtuelle Rundgang kann im Anschluss mit der Virtual-Reality-Brille von jedem Ort aus durchgeführt werden.

Informationen überall verfügbar

Die Technik bringt noch einen weiteren, wesentlichen Vorteil mit sich: Durch die zentralisierte Modellierung sind wichtige Informationen für alle Projektbeteiligten jederzeit aufrufbar. Ob auf der Baustelle mit dem Smartphone, unterwegs mit dem Tablet oder der Virtual Reality Brille im Büro. Die Kunden von Chemgineering sind immer hautnah bei der Planung dabei und können so ihre Wünsche jederzeit mitteilen, sodass diese in die Planung mit einfließen können. Hierzu nutzt Chemgineering modernste Software und setzt auf ständige Weiterentwicklung.

Mehrwert auch für Ihre Kunden

Möchten auch Sie Virtual Reality auf Ihrer Unternehmenswebseite nutzen? Oder einen neuen Mitarbeiter durch gefährdete Bereiche Ihres Unternehmens führen? Auch Wartungspersonal lässt sich dank Virtual Reality schulen, noch bevor das Gebäude betreten werden muss.

Ein kompletter Virtual Reality Rundgang mit Hilfe von 360° Fotografie macht all diese Anwendungen möglich - auch auf Ihrer Unternehmenswebsite.

Joachim Schillinger

Project Engineer

Joachim Schillinger

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